Johann Kees Firschzellentherapie
Die modifizierte "Frischzellentherapie"
Diese modifizierte „Frischzellentherapie“ geht auf den Begründer Prof. Dr. Niehans zurück.
Bei dieser auch als Zelltherapie bekannten Methode werden von Tieren gewonnene mod. "Frischzellen" unter strengen pharmakologischen und sterilen Bedingungen zu spritzfertigen Extrakten verarbeitet. Die modifizierte "Frischzellpräparate" werden dann tiefgefroren an meine Praxis gesandt und bei Bedarf aufgetaut.
Bekannt wurde das Verfahren als Konrad Adenauer und Papst Pius mit Frischzellen behandelt wurden.
Allgemein formuliert ist das Ziel der Frischzelltherapie fehlende oder vermindert arbeitende Organe bzw. Organfunktionen zu ersetzen oder zu reaktivieren.
Indikationen:
- Altersymptome, Vitalitäts- und Verlust der sexuellen Leistungsfähigkeit
- Chronisch degenerative Erkrankungen des Stütz- und Gefäßsystems
- Organdegeneration (Leber, Niere, Gehirn, Hoden etc.)
- Abwehrschwäche
- Allergien ( Heuschnupfen)
- Ergänzende Krebs- und Metastasentherapie
Die Behandlung folgt dem Prinzip: „Similia similibus curentur“ (Gleiches heilt Gleiches). Bei Lebererkrankungen spritzt man Leberzellen, bei Herzerkrankungen Herzzellen usw.
Selten ist aber nur ein Organ erkrankt, sondern meistens sind Organsysteme beteiligt, die auch entsprechend mitbehandelt werden müssen. Das heißt, in der Praxis werden meist Kombinationen aus verschiedenen Organzellarten verwendet. Diese Kombination wird natürlich individuell auf das Beschwerdebild des Patienten abgestimmt. Bei Organen die eine geschlechtsspezifische Funktion haben, wie Eierstöcke oder Hoden, werden selbstverständlich geschlechtsentsprechende Organpräparate verabreicht. Im Rahmen der ergänzenden Krebstherapie werden insbesondere Thymus- und Milzextrakte eingesetzt.
In Abhängigkeit vom Krankheitsbild wird die Anzahl und die Art der Spritzen sowie der Therapie-Zeitraum vorher festgelegt. Üblicherweise werden 10-15 Ampullen einer Organart innerhalb von 2-3 Wochen intramuskulär verabreicht.
Bei Krebsleiden kann sich die Behandlung auch mehrfach über Monate erstrecken.
Die Injektionen sind in der Regel fast schmerzfrei, Nebenwirkungen wie lokale Schwellungen oder Juckreiz sind selten, lokale Entzündungen sehr selten und durch eine Injektionspause meist ohne sonstige Maßnahmen behebbar.
Die mod. "Frischzellen" werden von mir selbst in Hamburg hergestellt! Sie stellen etwas Besonderes dar und sind nicht mit gefriergetrockneten Präparaten vergleichbar.
Genauso wie Dr. Wiedemann, Prof. Dr. Hackethal und Fr. Dr. Arslan spritze ich die modifizierten „Frischzellen“ mit einem besonderen Aktivator und zusätzlichen Vitaminen etwa 15 mal in 3-4 Wochen.



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